Montessori-Verein Arnbach e.V.

Träger unserer Kindertageseinrichtung ist der Montessori-Verein Arnbach e.V. Wir sind eine Elterninitiative mit Bezuschussung der Gemeinde Schwabhausen.

Elternengagement

Auch die Eltern spielen in der Montessori-Pädagogik eine bedeutende Rolle. Durch deren Engagement im Kinderhaus und die Zusammenarbeit mit dem Personal entsteht für Familien schnell eine vertrauensvolle Atmosphäre, die sich wiederum positiv auf das Wohlbefinden der Kinder auswirkt. Familien leisten 20 Stunden im Jahr, Alleinerziehende 10 Stunden.

Der Verein

Nach dem Franziskanerinnenkloster Aiterhofen nahm im Jahr 2006 der Montessori-Verein hier seine Arbeit auf. Mittlerweile ist das Kinderhaus auf vier Gruppen gewachsen. Der Verein ist eine Elterninitiative, d.h. es sind alle Eltern, deren Kinder das Montessori-Kinderhaus besuchen, auch Mitglieder des Vereins. Aus deren Mitte wird jährlich ein ehrenamtlicher Vorstand gewählt, der den Verein nach außen vertritt.

Teams

Leitungsteam, Vorstand, Elternbeirat

Das pädagogische Team umfasst zwölf Mitarbeiterinnen in den Gruppen. Aus der Mitte der Elternschaft wird jährlich ein Vorstand gewählt, der den Verein nach außen vertritt.

„Echte Hingabe an eine Sache ist nur mit Freiheit möglich.“

(Maria Montessori)

Geschichte unseres Kinderhauses

Die Bedeutung als Kindergarten begann für das Haus Klosterweg 1 in Arnbach im Jahr 1913. Damals kauften drei Krankenschwestern aus München das Gebäude und übten in Arnbach und Umgebung die Krankenpflege aus. Sie betreuten aber auch mehrere Kleinkinder aus Arnbach und nahmen ein Baby der Armenpflege Indersdorf auf. 1927 erwarb das Franziskanerinnenkloster Aiterhofen bei Straubing das Anwesen. Drei Franziskanerinnen zogen in das Gebäude ein. Sie boten unter anderem eine Nähschule im Kloster an, in der sie Mädchen aus Arnbach und der Umgebung im Nähen unterrichteten. Der Kindergarten, damals „Bewahrschule“ genannt, wurde 1928 mit 25 Kindern eröffnet. 1963 wurde der Kindergarten modernisiert, weil er den Anforderungen der Zeit nicht mehr genügte. Zu dieser Zeit besuchten bereits 53 Kinder das Haus, 29 davon bekamen ein Mittagessen. Ab 1973 gab es bereits zwei Kindergartengruppen. 1980 wurde eine dritte und 1983 eine vierte Halbtagesgruppe gegründet. Seinerseits gingen über 90 Kinder in den Kindergarten. Die Franziskanerinnen zogen sich 2006 zurück.